Alles Wichtige zu WorkshopScreen auf einen Blick.
WorkshopScreen ist eine offen nutzbare Web-App für Präsentations-Bildschirme in Workshops, Seminaren und Veranstaltungen. Du öffnest die Seite im Browser, wählst ein Screentool aus — und zeigst es per Beamer oder geteiltem Bildschirm.
Alle Inhalte werden lokal in deinem Browser gespeichert. Es gibt kein Login, keine Cloud und kein Tracking.
Typische Einsatzszenarien:
Du kannst beliebig viele Screens erstellen und zwischen ihnen wechseln — ideal, um während eines Workshops verschiedene Inhalte nacheinander anzuzeigen.
Nein. WorkshopScreen läuft direkt im Browser — ohne Login, ohne Installation, ohne Account. Einfach die Seite öffnen und loslegen.
Klicke auf den Menü-Button (☰) unten rechts. Unter „Neuer Screen" siehst du die verfügbaren Screentools. Klicke auf eines, um einen neuen Screen zu erstellen.
Es öffnet sich automatisch die Einstellungs-Sidebar, in der du den Screen konfigurieren kannst.
Weitere Screentools findest du auf der Seite Stöbern & Teilen. Außerdem kannst du dir auch eigene Screentools erstellen und importieren.
Ja! Du kannst beliebig viele Screens erstellen — auch mehrere vom gleichen Typ. Alle erstellten Screens erscheinen im Menü unter „Aktive Screens". Klicke auf einen, um ihn anzuzeigen.
Um einen Screen zu löschen, klicke auf das ✕ neben dem Namen im Menü.
Klicke auf den Vollbild-Button (⛶) oben rechts oder drücke F11. Der Button verschwindet nach 3 Sekunden automatisch und erscheint wieder, wenn du die Maus bewegst.
Ja! Über den Menüpunkt 🛠️ Eigenes Modul kommst du zur Erstellungsseite. Dort gibt es zwei Wege:
In beiden Fällen wird das Modul als JSON importiert und erscheint dann im Menü unter „Neuer Screen".
Nicht unbedingt. Der KI-gestützte Weg funktioniert auch ohne Vorkenntnisse: Du beschreibst deine Idee, die KI erzeugt das Modul. Wenn etwas nicht passt, kannst du das Modul löschen und es mit einer angepassten Beschreibung erneut versuchen.
Du kannst dabei nichts kaputt machen, weil du Screentools zunächst nur für dich lokal erstellst und einfügst. Wenn ein erstelltes Screentool also nicht so funktioniert, wie du es dir vorgestellt hast, dann versuche es mit einer verbesserten Beschreibung.
Eigene Module werden lokal in deinem Browser gespeichert. Sie sind nur auf deinem Gerät verfügbar. Wenn du den Browser-Speicher löschst, gehen sie verloren. Wenn du sie dir speichern willst, dann sichere sie über „Konfig speichern" (siehe unten) oder teile sie mit der Community. Dann stehen auch dir sie dort zukünftig zum Import zur Verfügung.
Auf der Seite Stöbern & Teilen findest du Screentools, die von anderen Nutzenden erstellt und geteilt wurden. Du kannst sie mit einem Klick in deinen WorkshopScreen importieren.
Klicke in der Liste einfach auf „Importieren". Das Screentool wird in deinem Browser gespeichert und erscheint ab sofort im Menü unter „Neuer Screen".
Über den ⬇-Button kannst du das Modul-JSON auch als Datei herunterladen — z.B. um es weiterzuentwickeln oder anzupassen.
Auf der Seite Stöbern & Teilen gibt es das Formular „Eigenes Screentool teilen". Dort gibst du das Modul-JSON, einen Titel und eine kurze Beschreibung ein.
Geteilte Screentools stehen unter CC0 (Public Domain) — sie können von allen frei weitergenutzt werden.
Wenn du ein Modul mit der KI erstellt hast, ist das JSON die Antwort der KI, die du beim Erstellen eingefügt hast. Diese Antwort kopierst du ganz genau so auch in das Erstellungsformular.
Du kannst auch die gesamte Konfiguration exportieren (siehe „Konfig speichern") — darin sind alle Module enthalten.
Damit lädst du eine JSON-Datei herunter, die deine gesamte WorkshopScreen-Konfiguration enthält: alle erstellten Screens, deren Einstellungen und alle importierten eigenen Module.
Das ist praktisch als Backup oder um deine Konfiguration auf ein anderes Gerät zu übertragen oder sie dir für einen späteren Workshop zu sichern.
Damit lädst du eine zuvor gespeicherte JSON-Datei wieder ein. Achtung: Die aktuelle Konfiguration wird dabei vollständig ersetzt. Sichere vorher deine aktuelle Konfiguration, falls du sie behalten möchtest.
Die Grundfunktionen (eingebaute Screentools, Einstellungen) funktionieren, solange die Seite im Browser geladen ist. Da alle Daten lokal gespeichert werden, bleiben deine Screens auch nach einem Neuladen erhalten — eine aktive Internetverbindung wird nur zum erstmaligen Öffnen der Seite benötigt.
WorkshopScreen ist datenschutzfreundlich gestaltet. Alle Inhalte, die du erstellst (Texte, Einstellungen, Bilder), werden ausschließlich lokal in deinem Browser gespeichert. Es gibt keine Cookies, kein Tracking und keine Analyse-Tools. Deine Daten verlassen deinen Computer nicht.
Einzige Ausnahme: Wenn du auf der Seite „Stöbern & Teilen" ein Screentool teilst oder bewertest, werden der Titel, die Beschreibung und der Modul-Code auf unserem Server gespeichert. Zum Schutz vor Missbrauch wird dabei ein anonymisierter Hash deiner IP-Adresse gespeichert, der keine Rückschlüsse auf die ursprüngliche IP-Adresse zulässt.
Weitere Infos findest du auf der Seite Formalia.
Ohne Import von zusätzlichen Screentools ist die Anwendung sicher. Alle eingebauten Screentools (Textanzeige, QR-Code, Countdown, Gruppen) sind geprüft und harmlos.
Wenn du eigene Screentools erstellst und einfügst oder Screentools von anderen importierst, wird zusätzlicher Code in deinem Browser ausgeführt. Dieser Code könnte theoretisch z.B. deine lokal gespeicherten WorkshopScreen-Daten auslesen oder dich auf andere Webseiten weiterleiten. Deshalb empfehlen wir, vor dem Import den integrierten Sicherheitscheck zu nutzen: Dabei kannst du den Code anschauen und per Klick einen fertigen Prüfauftrag an ein KI-Sprachmodell kopieren. Wenn du diesen Gegencheck machst, solltest du auf der sicheren Seite sein.
Außerdem kannst du verdächtige Screentools auf der Seite Stöbern & Teilen bewerten und melden — so hilfst du bei einer Community-basierten Prüfung.
Es gibt einen Notfall-Button: Du findest ihn im Menü als 🔄 Neu beginnen. Damit wird WorkshopScreen auf den Ausgangszustand zurückgesetzt — alle Screens, importierten Module und Einstellungen werden gelöscht. Danach funktioniert alles wieder wie am Anfang.
Tipp: Sichere vorher über „Konfig speichern" deine aktuelle Konfiguration, falls du andere Screens behalten möchtest.
WorkshopScreen ist ein offenes Webprojekt von Nele aus dem eBildungslabor. Ich freue mich über dein Feedback per Mail an nele@workshopscreen.de.